16.08.2006: Gerald Grosz BZÖ
Der steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz, der die jüdische Gemeinde in einer Aussendung belehrte: "Dieser Terrorkrieg ist durch kein menschliches Argument zu rechtfertigen."
Wie bei Kurzmann und bei Haider ist auch bei Grosz die Subbotschaft gut verborgen: Den "Terror" betreibt Israel, nicht etwa die Hisbollah. Wer Israels Feldzug verteidigt, verwendet keine "menschlichen" Argumente. Und flugs sind die Juden, wieder einmal, aus der menschlichen Gemeinschaft hinwegdefiniert.
Die Herren Kurzmann, Haider, Grosz und ihre rechten Brüder haben verlässliche Verbündete am linken Rand. Bei einer Anti-Kriegs-Demonstration am Samstag wurde der Satz "Oh Nasrallah, sei so lieb, bombardiere Tel Aviv!" mehrfach ins Megafon geplärrt. Die Demo war von der "Antiimperialistischen Koordination" und dem "ArbeiterInnenstandpunkt" organisiert worden. Diese beiden Vereine haben wenigstens den Anstand, nicht bei der Nationalratswahl zu kandidieren.
"Die Worte von Ariel Muzicant in der Wiener Zeitung sind als fürchterliche Entgleisung zu werten und ein Schlag ins Gesicht jener, die seit Tagen auf ein Wort des Bedauerns und der Verurteilung durch die Kultusgemeinde hoffen. Wir verlangen daher von der Israelitischen Kultusgemeinde sowohl in Wien als auch Graz endlich eine Verurteilung dieses hinterhältigen, feigen und grausamen Mordes an einem steirischen Friedenssoldaten. Dieser Terrorkrieg ist durch kein menschliches Argument zu rechtfertigen. Auch Versuche von Muzicant sich hier die Schuhe an der österreichischen Innenpolitik abzuputzen, können nicht über die menschliche Tragödie hinwegtäuschen", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz am Sonntag in Graz.
Wie bei Kurzmann und bei Haider ist auch bei Grosz die Subbotschaft gut verborgen: Den "Terror" betreibt Israel, nicht etwa die Hisbollah. Wer Israels Feldzug verteidigt, verwendet keine "menschlichen" Argumente. Und flugs sind die Juden, wieder einmal, aus der menschlichen Gemeinschaft hinwegdefiniert.Die Herren Kurzmann, Haider, Grosz und ihre rechten Brüder haben verlässliche Verbündete am linken Rand. Bei einer Anti-Kriegs-Demonstration am Samstag wurde der Satz "Oh Nasrallah, sei so lieb, bombardiere Tel Aviv!" mehrfach ins Megafon geplärrt. Die Demo war von der "Antiimperialistischen Koordination" und dem "ArbeiterInnenstandpunkt" organisiert worden. Diese beiden Vereine haben wenigstens den Anstand, nicht bei der Nationalratswahl zu kandidieren.
"Die Worte von Ariel Muzicant in der Wiener Zeitung sind als fürchterliche Entgleisung zu werten und ein Schlag ins Gesicht jener, die seit Tagen auf ein Wort des Bedauerns und der Verurteilung durch die Kultusgemeinde hoffen. Wir verlangen daher von der Israelitischen Kultusgemeinde sowohl in Wien als auch Graz endlich eine Verurteilung dieses hinterhältigen, feigen und grausamen Mordes an einem steirischen Friedenssoldaten. Dieser Terrorkrieg ist durch kein menschliches Argument zu rechtfertigen. Auch Versuche von Muzicant sich hier die Schuhe an der österreichischen Innenpolitik abzuputzen, können nicht über die menschliche Tragödie hinwegtäuschen", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz am Sonntag in Graz.

