Autor: xenos
Kategorie: Kameradschaften und Autonome Neonazis
Jedes Jahr am 8. Mai veranstalten rechtsextreme und neonazistische Wiener Burschenschaften einen Trauermarsch anläßlich ihrer Militärischen Niederlage vor 60 Jahren. Mit Fackeln ziehen mehrere hundert Rechtsextreme über den Wiener Heldenplatz und legen anschließend vor der Krypta Kränze für die gefallenen deutschen Soldaten des Zweiten Weltkriegs nieder.
Bei dieser Veranstaltung (2002) wird eine Art Schulterschluss zwischen der offenen Neonazi-Szene und dem rechtsextremen Flügel der FPÖ vollzogen. Einige Redner aus den vergangenen Jahren: Volksanwalt Ewald Stadler, Ex-NR-Abgeordneter Wolfgang Jung (der den 8. Mai als "Tag der totalen Niederlage" bezeichnet) und im letzten Jahr FPÖ-Wien-Chef Hans Christian Strache, der zur Zeit allorts von rassistischen "Wien darf nicht Istanbul werden"-Plakaten lächelt.
Bei dieser Veranstaltung (2002) wird eine Art Schulterschluss zwischen der offenen Neonazi-Szene und dem rechtsextremen Flügel der FPÖ vollzogen. Einige Redner aus den vergangenen Jahren: Volksanwalt Ewald Stadler, Ex-NR-Abgeordneter Wolfgang Jung (der den 8. Mai als "Tag der totalen Niederlage" bezeichnet) und im letzten Jahr FPÖ-Wien-Chef Hans Christian Strache, der zur Zeit allorts von rassistischen "Wien darf nicht Istanbul werden"-Plakaten lächelt.
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