Jürgen Schwab studierte Germanist und ist Mitglied der Akademischen Burschenschaft Thessalia zu Prag, Bayreuth sowie der Akademischen Burschenschaft Germania, Graz. Seine politische Betätigung begann Schwab bei den Republikanern, derzeit ist er Mitglied der NPD.

Er ist zeitweise Redakteur der österreichischen Zeitschrift Aula und seit 1999 Redakteur der Deutschen Stimme.
Er ist emsiger Schreiber in rechtsextremen Publikationen, schrieb wiederholt in Nation & Europa, in den Staatsbriefen und in der Aula. Auch für das "Junge Franken", Organ des "Deutschen Freundeskreis Franken (DFF)" griff Schwab wiederholt zur Feder. 1993 fungierte er als Schriftleiter des Blattes. Die Zeitschrift wird 1995 in den Medienverbund der "Berlin-Brandenburger Zeitung" als Regionalausgabe eingebunden. Der DFF wurde 1990 von Werner Eichinger, ehemals Bundesfahrtenleiter der Wiking Jugend, als Sammlungsbewegung der zersplitterten Rechten gegründet. Schwab ist außerdem mit dem sezessionistischen "Bund Frankenland" verbunden, für den er 1994 beim "1. Europäischen Kongress der Jugend", veranstaltet von den Jungen Nationaldemokraten, Grußworte überbringt. Gleichzeitig sitzt er in dem seit Anfang der 90er Jahre aktiven "Frankenrat", einem organisationsübergreifenden Rahmenprojekt der extremen Rechten in Franken, in dessen Reihen sich mehrere Mitglieder inzwischen verbotener militanter rechtsextremer Gruppierungen finden und das sich auch als Führungsgremium des DFF versteht.

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