08.09.2006: Michael Müller ein rechtsextremer Liedermacher
Autor: xenos
Kategorie: Kameradschaften und Autonome Neonazis
Michael Müller alias Liedermacher Michael stammt aus Regensburg und ist ein rechtsextremer Liedermacher.
In seinen Liedern kombiniert er ?Rock-?- und Gitarrenmusik mit nationalistischen und germanisch-mythologischen Texten. Er schreckt darin nicht vor Verhöhnung der jüdischen Opfer des Holocaust zurück, indem er etwa den bekannten Schlager ?Mit 66 Jahren? von Udo Jürgens mit einem antisemitischen und volksverhetzenden Text unterlegte (...mit sechs Millionen Juden, da fängt der Spaß erst an...).
In seinen Liedern kombiniert er ?Rock-?- und Gitarrenmusik mit nationalistischen und germanisch-mythologischen Texten. Er schreckt darin nicht vor Verhöhnung der jüdischen Opfer des Holocaust zurück, indem er etwa den bekannten Schlager ?Mit 66 Jahren? von Udo Jürgens mit einem antisemitischen und volksverhetzenden Text unterlegte (...mit sechs Millionen Juden, da fängt der Spaß erst an...).
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31.08.2006: RFJ für Neonazis gegen Türken
Auf der Homepage des RFJ ist am 31.08.2006 zu lesen: Keine Türkin im RFJ. Österreichische Jugendliche wollen unter sich bleiben.
Diese Richtungsentscheidung wurde seit langem erwartetet, kommentieren der freiheitliche Wiener Jugendobmann Dominik Nepp und Generalsekretär Clemens Otten die gestrige Entscheidung der Wiener Jungfreiheitlichen einer jungen Frau mit türkischem Migrationshintergrund die Mitgliedschaft zu verwehren.
Es war eine sachlich korrekte Diskussion im Wiener Landesvorstand bei der am Ende die Meinung der transdanubischen Bezirke die sich für die Aufnahme einsetzten in der Minderheit blieb.
Der Wunsch der österreichischen Jugendlichen, wenigstens einen Platz zu erhalten, wo sie noch unter sich sich bleiben können war unüberhörbar und dürfte den Ausschlag gegeben haben, so Dominik Nepp und Generalsekretär Clemens Otten weiter.
"Es muß jeder Organisation selber überlassen bleiben, wen Sie im Einzelfall in ihre Reihen aufnimmt. Übrigens nehmen überzeugte türkischnationale Organisationen, deren Mitglieder Österreicher immer wieder als Schweinefleischfresser und Hurentöchter bezeichnen, auch nur Türken auf. Jedenfalls sehen wir einer Berufung gegen die Nichtaufnahme an das zuständige Vereinsgericht oder einem allfälligem Rechtsstreit gelassen engegen," komentieren Nepp und Otten die gestrige Entscheidung des RFJ abschließend.
Der DÖW-Bericht über eine enge Kooperation zwischen dem Wiener Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) und der Neonazi-Szene (Rechtsextreme und Neonazis am Nowotny-Grab ») sorgte für mediale Aufregung.
Diese Richtungsentscheidung wurde seit langem erwartetet, kommentieren der freiheitliche Wiener Jugendobmann Dominik Nepp und Generalsekretär Clemens Otten die gestrige Entscheidung der Wiener Jungfreiheitlichen einer jungen Frau mit türkischem Migrationshintergrund die Mitgliedschaft zu verwehren.
Es war eine sachlich korrekte Diskussion im Wiener Landesvorstand bei der am Ende die Meinung der transdanubischen Bezirke die sich für die Aufnahme einsetzten in der Minderheit blieb.
Der Wunsch der österreichischen Jugendlichen, wenigstens einen Platz zu erhalten, wo sie noch unter sich sich bleiben können war unüberhörbar und dürfte den Ausschlag gegeben haben, so Dominik Nepp und Generalsekretär Clemens Otten weiter.
"Es muß jeder Organisation selber überlassen bleiben, wen Sie im Einzelfall in ihre Reihen aufnimmt. Übrigens nehmen überzeugte türkischnationale Organisationen, deren Mitglieder Österreicher immer wieder als Schweinefleischfresser und Hurentöchter bezeichnen, auch nur Türken auf. Jedenfalls sehen wir einer Berufung gegen die Nichtaufnahme an das zuständige Vereinsgericht oder einem allfälligem Rechtsstreit gelassen engegen," komentieren Nepp und Otten die gestrige Entscheidung des RFJ abschließend.
Der DÖW-Bericht über eine enge Kooperation zwischen dem Wiener Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) und der Neonazi-Szene (Rechtsextreme und Neonazis am Nowotny-Grab ») sorgte für mediale Aufregung.
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31.08.2006: BM Inneres: Lagebild Rechtsextremismus
Autor: xenos
Kategorie: Kameradschaften und Autonome Neonazis
2005 beschäftigte sich die rechtsextreme Szene mit den Themen Naher und Mittlerer Osten, Asyl- und Fremdenpolitik und dem möglichen EU-Beitritt der Türkei.
Das rechtsextreme Milieu in Österreich präsentiert sich als weitgehend
heterogener Bereich, wenngleich Verknüpfungen und Überschneidungen
der verschiedenen Szenen seit einigen Jahren zunehmen. So ist in
jüngster Zeit ein Zusammenrücken unterschiedlicher Szenebereiche sowie in
Ansätzen eine Zunahme von Integrationsbemühungen festzustellen.
Während die dem rechtsextremen Vorfeld zuzuordnenden Gruppen und
Personenverbindungen bis vor einigen Jahren meist voneinander abgeschottet agierten, verstärkten sich im Jahr 2005 die integrativen Tendenzen unterschiedlich ausgeformter Szenebereiche.
Das rechtsextreme Milieu in Österreich präsentiert sich als weitgehend
heterogener Bereich, wenngleich Verknüpfungen und Überschneidungen
der verschiedenen Szenen seit einigen Jahren zunehmen. So ist in
jüngster Zeit ein Zusammenrücken unterschiedlicher Szenebereiche sowie in
Ansätzen eine Zunahme von Integrationsbemühungen festzustellen.
Während die dem rechtsextremen Vorfeld zuzuordnenden Gruppen und
Personenverbindungen bis vor einigen Jahren meist voneinander abgeschottet agierten, verstärkten sich im Jahr 2005 die integrativen Tendenzen unterschiedlich ausgeformter Szenebereiche.
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